Genau!
Der Zufriedene ist immer der reichste.
(Chinesisches Sprichwort)
Der Zufriedene ist immer der reichste.
(Chinesisches Sprichwort)
Darf zwischen den Gängen geraucht werden?
Ein absolutes “No Smoking”. Nein und nochmals nein.
Soll man sich am Arbeitsplatz ruhig duzen oder verliert man dann den Respekt vor seinen Kollegen und Vorgesetzten oder seinem Chef? Leidet die Arbeit darunter, wenn man sich duzt? Wirkt Duzen nach außen auf Kunden unprofessionell? Schafft das “Du” eine Nähe, die im Job gar nicht sein soll? Ist es besser, sich mit einem “Sie” gegenseitig auf Distanz zu halten? Fragen über Fragen! Eine eindeutige Antwort gibt es nicht, viel zu unterschiedlich sind die Unternehmen in ihrer Größe und Struktur. Ein entscheidender Faktor ist aber mit Sicherheit die Atmosphäre am Arbeitsplatz. Und die gegenseitige Sympathie. Wenn man “Du” fühlt, sollte man sich auf keinem Fall hinter einem “Sie” verstecken.
Um Erfolg zu haben, muss man so aussehen, als habe man Erfolg.
(Valentin Polcuch)
Wo alle nur nehmen wollen, da stirbt die Gemeinschaft.
(W.J. Oehler)
Der AnstandshappenEssen Sie Ihren ruhig Teller leer. Der sogenannte “Anstandshappen” muss nicht mehr auf dem Teller zurückbleiben. Er gilt nicht mehr!
Die neue deutsche Rechtschreibung ist gar nicht mehr so neu. Aber die Verwirrung nach wie vor groß. Was für die Kleinsten unter uns, die sie in der Schule von der Pike auf lernen, “babyeinfach” und logisch ist, bereitet uns Großen so allerhand Kopfzerbrechen. Noch immer! Und wie sieht es in der Praxis aus? Wir ignorieren sie, bis der Arzt kommt. Mitunter bemühen wir uns aber auch, obwohl das verdammt unbequem ist. Und geben schließlich entnervt auf. Auch noch sehr beliebt. Wir mischen. Ein bisschen alt, dazu ein bisschen neu. Was für ein Mix! Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Wer steigt da noch durch? Hier kommt Erste Hilfe.
Die wichtigsten Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung in loser Folge.
1) ss oder ß?
Auf kurzen Vokal folgt ss: Fass, Bass, Riss, Boss, Ross, nass, Erstklässler…
Auf langen Vokal oder Diphtong folgt ß, wenn im Wortstamm kein Konsonant mehr folgt: Straße, Soße, groß, Muße, heiß, weiß…
Vokal? Selbstlaut
Konsonant? Mitlaut
Diphtong? Ein starker Vokal (a,e,o) verbunden mit einem schwachen Vokal (i,u)
Beispiele: au, ei, eu
Sie haben Haupt-, Realschule oder Gymnasium vorzeitig und ohne Abschluss verlassen? Na sowas. Warum denn das? Hatten Sie mal einen fiesen Durchhänger und keine Lust mehr auf Lehrer, Lernen und Schule? Ach, wer kennt das nicht von uns?! Oder war es bei Ihnen doch alles ganz anders? Wie auch immer. Wenn Sie Lust auf eine zweite Chance haben, dann bekommen Sie sie? Holen Sie Ihren Abschluss nach. Das geht wirklich. Kein Scherz! Wo? An Volkshochschulen, in Ausbildungsprojekten, an der Abendschule oder per Fernlehrgang. Infos gibt es direkt bei Anbietern oder bei der Arbeitsagentur. Ein Tipp noch: Fragen Sie nach, ob es Anrechnungsmöglichkeiten für Ihre Ausbildung gibt.
Kleider machen Leute - aber sie machen nicht den Menschen.
(Othmar Capellmann)
Ich sag’s ja immer wieder
. Und nun bekomme ich auch noch kompetente Unterstützung von der Unternehmerseite aus der Tagespresse. Das Tolle daran? Die Gegenseite stimmt mir zu. Dass ich als Arbeitnehmerin wert darauf lege, dass die Atmospähre an meinem Arbeitsplatz positiv ist, damit ich in meinem Job gute Arbeit leisten kann, ist ja klar. Selbst wenn die Aufgaben nicht immer “Das Gelbe vom Ei” sind. Dass zunehmend aber auch immer mehr Arbeitgeber zu der Einsicht gelangen, dass das Klima am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle spielt, finde ich klasse.
Was lese ich da am vergangenen Wochenende im Hamburger Abendblatt? Ein Interview von einem Unternehmenschef mit der Überschrift “Achten Sie auf gute Stimmung.” Na sowas, dachte ich bei mir, das klingt ja interessant. Da lese ich doch mal weiter! Und dann wird’s emotional (oha…). Er gesteht eine Firmenpleite ein, bei der er seine damaligen Mitarbeiter emotional verloren habe! Dabei dachte ich bisher doch immer, Emotionen seien im Beruf fehl am Platz!
Und wie meint der Mann das? Dass er sich in guten Zeiten, wenn alles nach Plan läuft, gern mit seinen Mitarbeitern befasst und auseinandersetzt. Kling gut! Und in schlechten Zeiten? Da schlägt seine eigene Grundstimmung ins Negative um und verändert seine Wahrnehmung, wie er offen zugibt. Wenn der Druck wächst und wenig geht! Dann ist er selbst schlecht drauf. Dann nervt ihn einfach alles und er hat das Gefühl, dass alles viel zu langsam geht oder nur fehlerhaft erledigt wird. Und überhaupt sind in so einer angespannten Phase alle unwillig und unfähig! Ganz schön mutig, so etwas zuzugeben. Mit soviel Offenheit bietet er Angriffsfläche und kann sich verdammt verletzbar machen. Oder? Aber eigentlich ist das auch sympathisch. Wir sind Menschen und machen Fehler. Und wer ist schon unfehlbar? Und was hat der Einsichtige daraus gelernt? Dass das Führungsverhalten des Chefs auf keinen Fall von äußeren Faktoren abhängig sein darf! Und dass er unbedingt Kollegen und Mitarbeiter um sich braucht, auf die er sich verlassen kann, die einschreiten und den Mund aufmachen, sobald sie merken, dass er als Chef wegen Stress oder Druck versagt und das Team emotional nicht mehr führen kann. Wichtig für das gesamte Unternehmen ist eine positive Grundstimmung. In guten wie in schlechten Zeiten…
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