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Dezember 21st, 2006 by info
Oh du fröhliche…. Die Weihnachstzeit ist auf vollen Touren, ach wie schön
. Das Fest der Liebe und der großen Kinderaugen, der Familie und der Gemütlichkeit… Da lacht das Herz, da kommt Freude auf.
Und was ist mit Geschenken? Oh, die hätte ich ja fast vergessen! Da geht er auch schon los, der Stress. Wem will ich was schenken? Und vor allem. Was will ich schenken? Und woher nehme ich das Geld? Weil, “ohne Moos, nix los”. Und wie sind danach die Reaktionen? Wenn man voll daneben lag, oder so!?
Apropos Geschenke. Wie sieht es denn in deutschen Firmen mit Weihnachtsgeld aus? Gibt’s da einen Extrataler in die Lohntüte? Oder ist der komplett gestrichen? Wer hat einen bekommen?
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Dezember 20th, 2006 by info
Irgendwann im Leben trifft es fast jeden (Arbeitnehmer). Das Geschäftsessen! Der Arbeitgeber lädt ein, und so mancher wird schon beim Gedanken daran innerlich unruhig, und die Flugzeuge im Bauch drehen heftig ihre Runden. Wieso das denn? Ist doch klar. Man möchte eine gute Figur am Tisch machen und sich gegebenenfalls für höhere Aufgaben empfehlen. Da will man keine Peinlichkeiten riskieren. Dass jeder von uns mit Messer und Gabel umgehen kann und eine Mahlzeit ohne Unfall übersteht, ist damit auch nicht gemeint. Und es geht auch nicht um steife Etikette. Allerdings gibt es für Geschäftsessen noch immer Benimmregeln, auf die es ankommt. Die Getränkewahl. Hier gilt der Grundsatz. Einmal Bier - immer Bier.
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Dezember 13th, 2006 by info
Irgendwann im Leben trifft es fast jeden (Arbeitnehmer). Das Geschäftsessen! Der Arbeitgeber lädt ein, und so mancher wird schon beim Gedanken daran innerlich unruhig, und die Flugzeuge im Bauch drehen heftig ihre Runden. Wieso das denn? Ist doch klar. Man möchte eine gute Figur am Tisch machen und sich gegebenenfalls für höhere Aufgaben empfehlen. Da will man keine Peinlichkeiten riskieren. Dass jeder von uns mit Messer und Gabel umgehen kann und eine Mahlzeit ohne Unfall übersteht, ist damit auch nicht gemeint. Und es geht auch nicht um steife Etikette. Allerdings gibt es für Geschäftsessen noch immer Benimmregeln, auf die es ankommt.
Und wo kommt die Serviette hin?
Auf keinen Fall wird sie in den Kragen gestopft. Sie wird während des Essens auf den Schoß gelegt und nach dem Essen links neben dem Teller abgelegt. Nicht auf dem Teller.
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Dezember 11th, 2006 by info
Und wie gehe ich mit dem Brot um?
Es wird gebrochen. Nicht geschnitten. Und zwar in mundgerechte Stücke.
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Dezember 7th, 2006 by info
Darf zwischen den Gängen geraucht werden?
Ein absolutes “No Smoking”. Nein und nochmals nein.
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Dezember 6th, 2006 by info
Soll man sich am Arbeitsplatz ruhig duzen oder verliert man dann den Respekt vor seinen Kollegen und Vorgesetzten oder seinem Chef? Leidet die Arbeit darunter, wenn man sich duzt? Wirkt Duzen nach außen auf Kunden unprofessionell? Schafft das “Du” eine Nähe, die im Job gar nicht sein soll? Ist es besser, sich mit einem “Sie” gegenseitig auf Distanz zu halten? Fragen über Fragen! Eine eindeutige Antwort gibt es nicht, viel zu unterschiedlich sind die Unternehmen in ihrer Größe und Struktur. Ein entscheidender Faktor ist aber mit Sicherheit die Atmosphäre am Arbeitsplatz. Und die gegenseitige Sympathie. Wenn man “Du” fühlt, sollte man sich auf keinem Fall hinter einem “Sie” verstecken.
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Dezember 1st, 2006 by info
Der AnstandshappenEssen Sie Ihren ruhig Teller leer. Der sogenannte “Anstandshappen” muss nicht mehr auf dem Teller zurückbleiben. Er gilt nicht mehr!
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November 29th, 2006 by info
Sie haben Haupt-, Realschule oder Gymnasium vorzeitig und ohne Abschluss verlassen? Na sowas. Warum denn das? Hatten Sie mal einen fiesen Durchhänger und keine Lust mehr auf Lehrer, Lernen und Schule? Ach, wer kennt das nicht von uns?! Oder war es bei Ihnen doch alles ganz anders? Wie auch immer. Wenn Sie Lust auf eine zweite Chance haben, dann bekommen Sie sie? Holen Sie Ihren Abschluss nach. Das geht wirklich. Kein Scherz! Wo? An Volkshochschulen, in Ausbildungsprojekten, an der Abendschule oder per Fernlehrgang. Infos gibt es direkt bei Anbietern oder bei der Arbeitsagentur. Ein Tipp noch: Fragen Sie nach, ob es Anrechnungsmöglichkeiten für Ihre Ausbildung gibt.
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November 27th, 2006 by info
Ich sag’s ja immer wieder
. Und nun bekomme ich auch noch kompetente Unterstützung von der Unternehmerseite aus der Tagespresse. Das Tolle daran? Die Gegenseite stimmt mir zu. Dass ich als Arbeitnehmerin wert darauf lege, dass die Atmospähre an meinem Arbeitsplatz positiv ist, damit ich in meinem Job gute Arbeit leisten kann, ist ja klar. Selbst wenn die Aufgaben nicht immer “Das Gelbe vom Ei” sind. Dass zunehmend aber auch immer mehr Arbeitgeber zu der Einsicht gelangen, dass das Klima am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle spielt, finde ich klasse.
Was lese ich da am vergangenen Wochenende im Hamburger Abendblatt? Ein Interview von einem Unternehmenschef mit der Überschrift “Achten Sie auf gute Stimmung.” Na sowas, dachte ich bei mir, das klingt ja interessant. Da lese ich doch mal weiter! Und dann wird’s emotional (oha…). Er gesteht eine Firmenpleite ein, bei der er seine damaligen Mitarbeiter emotional verloren habe! Dabei dachte ich bisher doch immer, Emotionen seien im Beruf fehl am Platz!
Und wie meint der Mann das? Dass er sich in guten Zeiten, wenn alles nach Plan läuft, gern mit seinen Mitarbeitern befasst und auseinandersetzt. Kling gut! Und in schlechten Zeiten? Da schlägt seine eigene Grundstimmung ins Negative um und verändert seine Wahrnehmung, wie er offen zugibt. Wenn der Druck wächst und wenig geht! Dann ist er selbst schlecht drauf. Dann nervt ihn einfach alles und er hat das Gefühl, dass alles viel zu langsam geht oder nur fehlerhaft erledigt wird. Und überhaupt sind in so einer angespannten Phase alle unwillig und unfähig! Ganz schön mutig, so etwas zuzugeben. Mit soviel Offenheit bietet er Angriffsfläche und kann sich verdammt verletzbar machen. Oder? Aber eigentlich ist das auch sympathisch. Wir sind Menschen und machen Fehler. Und wer ist schon unfehlbar? Und was hat der Einsichtige daraus gelernt? Dass das Führungsverhalten des Chefs auf keinen Fall von äußeren Faktoren abhängig sein darf! Und dass er unbedingt Kollegen und Mitarbeiter um sich braucht, auf die er sich verlassen kann, die einschreiten und den Mund aufmachen, sobald sie merken, dass er als Chef wegen Stress oder Druck versagt und das Team emotional nicht mehr führen kann. Wichtig für das gesamte Unternehmen ist eine positive Grundstimmung. In guten wie in schlechten Zeiten…
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November 23rd, 2006 by info
Ver.di und 120 Betriebsräte des Einzelhandels sprachen sich in in der vergangenen Woche gegen die geplante Abschaffung des Ladenschlussgesetzes aus.
Die Forderung: Es müsse sichergestellt werden, dass niemand zur Sonntags- oder Nachtarbeit gezwungen werden kann! Sollte es dennoch zur Umsetzung kommen.