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Dezember 22nd, 2006 by info
und entspannte, stressfreie Weihnachtsfeiertage wünscht das Berufsblog, das sich in den Weihnachtsurlaub verabschiedet
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Einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2007, in dem hoffentlich viele Wünsche und Träume wahr werden! Und natürlich viel Glück, Erfolg, Gesundheit, Zufriedenheit….
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Dezember 18th, 2006 by info
Die neue deutsche Rechtschreibung ist gar nicht mehr so neu. Aber die Verwirrung nach wie vor groß. Was für die Kleinsten unter uns, die sie in der Schule von der Pike auf lernen “babyeinfach” und logisch ist, bereitet uns Großen so allerhand Kopfzerbrechen. Noch immer! Und wie sieht es in der Praxis aus? Wir ignorieren sie, bis der Arzt kommt. Mitunter bemühen wir uns aber auch, obwohl das verdammt unbequem ist. Und geben schließlich entnervt auf. Auch noch sehr beliebt. Wir mischen. Ein bisschen alt, dazu ein bisschen neu. Was für ein Mix! Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Wer steigt da noch durch? Hier kommt Erste Hilfe
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Die wichtigsten Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung in loser Folge.
Nach betontem kurzem Vokal wird ein Konsonant verdoppelt.
Beispiele: nummerieren, Ass, Tipp…
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Dezember 12th, 2006 by info
Die Alten werden immer älter, und der “Rentnerberg” wächst stetig. Gleichzeitig werden immer weniger Kinder geboren. Die Folge: Die Rentenkassen leeren sich und eingezahlt wird immer weniger! Auf Wiedersehen Bevölkerungspyramide. Willkommen Altersarmut. Muss man jetzt bis ins hohe Alter erwerbstätig bleiben? Oder am besten eine private Vorsorge treffen, um auf Nummer sicher zu gehen? Oder endet sowieso irgendwann jeder in der Sozialhilfe?
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November 30th, 2006 by info
Die neue deutsche Rechtschreibung ist gar nicht mehr so neu. Aber die Verwirrung nach wie vor groß. Was für die Kleinsten unter uns, die sie in der Schule von der Pike auf lernen, “babyeinfach” und logisch ist, bereitet uns Großen so allerhand Kopfzerbrechen. Noch immer! Und wie sieht es in der Praxis aus? Wir ignorieren sie, bis der Arzt kommt. Mitunter bemühen wir uns aber auch, obwohl das verdammt unbequem ist. Und geben schließlich entnervt auf. Auch noch sehr beliebt. Wir mischen. Ein bisschen alt, dazu ein bisschen neu. Was für ein Mix! Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Wer steigt da noch durch? Hier kommt Erste Hilfe.
Die wichtigsten Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung in loser Folge.
1) ss oder ß?
Auf kurzen Vokal folgt ss: Fass, Bass, Riss, Boss, Ross, nass, Erstklässler…
Auf langen Vokal oder Diphtong folgt ß, wenn im Wortstamm kein Konsonant mehr folgt: Straße, Soße, groß, Muße, heiß, weiß…
Vokal? Selbstlaut
Konsonant? Mitlaut
Diphtong? Ein starker Vokal (a,e,o) verbunden mit einem schwachen Vokal (i,u)
Beispiele: au, ei, eu
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November 20th, 2006 by info
Good Bye Ladenschlussgesetz - die Hauptstadt gibt grünes Licht
Seit dem letzten Wochenende ist es Realität. Berlin hat als erstes Bundesland die Ladenöffnungszeiten freigegeben.
An sechs Tagen in der Woche rund um die Uhr einkaufen zu können oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, ist eine wundervolle Vorstellung. Und bedeutet für viele Kunden, Dienstleistungsbetriebe und Einzelhändler ein neu gewonnenes Stück Freiheit. Der Sonntag steht höchstwahrscheinlich nicht zur Debatte und soll unangetastet bleiben. “Und das ist auch gut so.”
Warum soll in Deutschland auch nicht möglich sein, was in vielen anderen Ländern der Welt ganz alltäglich ist? Und klasse funktioniert!
Einkaufen, wenn man Zeit und Lust hat und in der Stimmung ist. Zum Beispiel gemütlich in den Abendstunden oder am Wochenende. Entspannt flanieren, sich Zeit nehmen und inspirieren lassen… So wird der Einkauf zum Erlebnis und ist nicht mehr nur reine Bedürfnisbefriedigung, die schnell gehen muss. Für Kunden paradiesische Zustände. Und für Einzelhändler wahrscheinlich auch. Weil das Portemonnaie in angenehmer Einkaufsatmosphäre viel lockerer sitzt und auch größere Anschaffungen viel bewusster getätigt werden können. Vielleicht entsteht auf diese Weise sogar eine neue Einkaufskultur! “Shopping” als Erlebnis. Und auch für Dienstleistungunternehmen wie Autowerkstätten beispielsweise oder andere Reparaturbetriebe tun sich hier tolle Möglichkeiten auf. Zum Beispiel durch Nachtarbeit. Der Kunde bringt sein Auto abends in die Werkstatt, und am nächsten Morgen ist wieder alles in Ordnung. Klasse, oder?
Wenn da nur nicht das Problem mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern - besonders Verkäuferinnen und Verkäufer sind betroffen - wäre! Wieso? Welches Problem denn?
Es geht um Mehrarbeit und Zwänge! Sinnvoll wäre es, neue Arbeitsplätze für Menschen zu schaffen, die gern in den Abend- und Nachtstunden bzw. zu bisher in Deutschland untypischen Zeiten arbeiten möchten. Oder aber die Arbeitsmöglichkeiten für bereits Beschäftigte zu flexibilisieren. Aber was passiert? Die neue Freiheit wird auf Kosten der bereits Beschäftigten ausgetragen. Ist das fair? Nein. Das ist unflexibel und überhaupt nicht zufkunfsorientiert. Gut möglich, dass hier eine Riesenchance vertan wird. Dabei gibt es sehr viele Menschen, die bisher keinen klassischen Beruf ausüben und auch nicht in Vollzeit tätig sind, aber gern arbeiten würden. Aus welchen Gründen auch immer!
Wer hat eine Meinung zu diesem Thema?
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November 16th, 2006 by info
Gestern Abend im ZDF:
Fußballqualifikationspiel für die Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz 2008
Zypern gegen Deutschland: 1:1 unentschieden
Zugegeben, das Spiel war nicht “Das Gelbe vom Ei” und auch keine Fortsetzung des WM Sommermärchens. Unsere Jungs waren wohl doch etwas müde, in den Zweikämpfen oft nicht schnell genug und insgesamt nicht so überzeugend, wie wir es in den letzten Monaten von ihnen gewohnt waren! Sind wir möglicherweise schon zu verwöhnt, weil wir zuletzt so viele wunderbare und überzeugende Spiele gesehen haben? Dabei ging es so klasse und vielversprechend los. Michael Ballack hat gleich in der 15. Spielminute in seinem 75. Länderspiel ein tolles, frühes Führungstor geschossen. Aber dann haben sich “unsere Jungs” leider das Heft aus der Hand nehmen lassen. Und aus einem glanzvollen Auftritt auf Zypern mit einm 3-Punktegewinn wurde nichts. Aber immerhin haben wir einen Punkt auf dem Weg zur EM-Teilnahme gewonnen.
Und die Moral von der Geschicht’
?
Die deutsche Fußballnationalmannschaft demonstriert uns seit der Ära Klinsmann und Löw auf eindrucksvolle Weise, wie wichtig Teamgeist, Einsatzbereitschaft und Siegeswillen sind. Stimmung und Atmosphäre im Team sind klasse - und das motiviert natürlich. Darüber hinaus zeigt die deutsche Elf Kampfgeist, fightet für gemeinsam gesteckte Ziele und zeigt eine Geschlossenheit, wie wir sie lange nicht gesehen haben im deutschen Fußball. “Dieser Weg…” war und ist lang und unbequem. Sich als hochwertiges Nationalteam wieder weit oben und auf lange Sicht in der Weltrangliste der erfolgreichen Fußballnationen zu etablieren, das ist das Fernziel. Es gab in den zurückliegenden Jahren viel Gegenwind und Kritik. Aber selbstbewusst ist die Mannschaft vorwärts marschiert und unbeirrt ihren neu eingeschlagenen Weg gegangen. Allen voran das Trainerteam Klinsmann und Löw mit seinem großen Stab an Mitarbeitern. Die wunderschöne Fußball-WM 2006 wird bei vielen von uns in den Köpfen und Herzen für immer als unvergessliche Erinnerung bestehen bleiben. Was haben wir gefeiert, uns gefreut… Deutschland ist über sich hinausgewachsen und hat der ganzen Welt gezeigt, dass es ein friedliches, gastfreundliches Land ist. Und ich bin mir sicher, dass so einige WM-Babies gezeugt wurden. “Schau’n mer mal”, wer im nächsten Jahr so alles das Licht der Welt neu erblickt
! Der tolle Erfolg der deutschen Elf war die Krönung dieser ”geilen” Zeit und hat gezeigt, dass es sich lohnt, neue Wege zu gehen, etwas zu riskieren, eingetretene Pfade zu verlassen. Am Mut hängt schließlich der Erfolg, wenn man an sich und seine Träume und Ziele glaubt. “Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein…”
Aber was hat das denn mit der Arbeitswelt zu tun? Na, das ist doch klar.
Genau diese Eigenschaften - wie Teamgeist, Einsatzbereitschaft und Mut zum Risiko beispielsweise - brauchen wir in der Arbeitswelt auch. Wir, als Arbeitnehmer und Arbeitgeber, haben es gemeinsam in unseren Unternehmen in der Hand, mit Motivation, Leistungsbereitschaft und Teamgeist gute Arbeitsergebnisse zu erzielen. Und zwar jeder auf seinem Gebiet und auf seinem Niveau. Und wie erreichen wir das? Die Identifikation mit dem Arbeitsplatz ist eines der “Zauberworte” für erfolgreiches Arbeiten, aber auch die Übertragung von Verantwortung und Transparenz in den Arbeitsprozessen. “Erbsenzählerei” und das bloße Halten des “Status Quo” bringen uns jedenfalls nicht weiter. Und starre Hierarchieebenen und verkrustete Arbeitsgesetze und Tarifvereinbarungen etc. mit Sicherheit auch nicht! In einer globalisierten Welt, die sich rasant verändert, stehen wir sehr schnell auf dem Abstellgleis, wenn wir nicht bereit sind, uns für neue Wege und Ziele zu öffnen.
Freue mich auf Feedback.
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November 15th, 2006 by info
Eine Reportage auf Phoenix, um 21 Uhr (45 Min.)
Thema: Wenn “alte Eisen” sich bewerben - Arbeit über fünfzig
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November 15th, 2006 by info
Menschen bei Maischberger, ARD, 22.45 Uhr
Thema: Krieg am Arbeitsplatz! Ist jedes Mittel erlaubt?
Eine interessante Runde zum Thema Mobbing und Gewalt am Arbeitsplatz.
Wiederholung am Samstag, den 18.11.06 um 23.10 Uhr auf 3 SAT
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Oktober 30th, 2006 by info
Das hat ja gerade noch gefehlt! Ein Internettagebuch über die Arbeitswelt. Genau! Denn um Themen rund um die Arbeitswelt geht es bei Berufsblog.de.
Berufsblog.de ist ein intelligentes und aktuelles Angebot mit vielen Themen aus der Arbeitswelt und richtet sich an alle, die einen Job haben, einen suchen oder einfach aus Interesse vorbeischauen.
Es geht um heitere und fröhliche Beiträge mit viel Humor und Augenzwinkern. Aber auch um ernste Themen. Der Blick auf die aktuelle und zufkünftige Arbeitsmarktsituation versetzt so manchen von uns in Angst und Schrecken. Klar, dass man sich da nach Antworten, Informationen und neuem Wissen sehnt und Berechenbarkeit und Sicherheit wünscht!
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